Da war ein Wort

 
Da war ein Wort, das deine Lippen rührte
und deine Stimme, die es trug, entlang
der rauschenden Chaussee, wo ich flanierte -
es währt, trägt mich in stummem Klang.
 
Wie weiland einst auf Wiesen
die Lust und Freude lag:
von stillen späten Stunden
bis in der Lerche frühen Tag.
 
Es war ein Wort zu jener Stunde,
das leise kam und leise ging.
Wie Wein lag es in Deinem Munde,
wie Glück, an dem das Leben hing.